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Dienstag, 30. Oktober 2007
Tortuguera
signor rossi, 01:09h
Am Dienstag sind wir nach Tortuguera gefahren. Eine herrliches Naturschutzgebiet im nordosten von Costa Rica. Einfach traumhaft dort. Sie haben auf einer Seite das Meer mit einen Zauberhaften Strand.

Nach einem kurzem Landstrich kommt der Rio Toruguera.
Wir haben eine kleine Wanderung auf den hoechst gelegensten Punkt an der Karibik gemacht, dem Cerro Tortuguera stolze 116 Meter hoch. Von oben sieht die Sache so aus.


An diesem herrlichen Fleckchen sind sehr viele Tiere zu Hause. Am Strand kommen Nachts Schildkroeten an, um ihre Eier zu legen. Bei einer Tour mit Rangern konnten wir zu sehen wie eine Schildkroete bis zu 100 tischtennisgrosse Eier gelgt hat. Das zuschauen macht den Schildkroeten nichts aus, da Sie in einen Trance fallen und ihre Umgebung nicht mit bekommen. Der Ranger achtet darauf, dass man den Tieren nicht zu nahe kommt und sie nicht mit Taschenlampen, Kameras etc. stoert. Am naechsten Tag hatten wir das Glueck frischgeschluepfte Schildkroeten richtung Wasser rennen zu sehen. Das ganze war sehr beeindruckend. 20 kleine Babys rennen um die Wette.

An einem anderen Tag haben wir eine Kanutour durch die Kanaele gemacht dabei haben wir einen Kaiman,verschiedene Affen <ausser mich und den Jochen>, bunte Voegel gesehen haben

Das Dorf in dem wir gewohnt haben hat direkt an das Naturschutzgebiet angerenzt, so dass wir sowieseo jeden Tag neue tiere entdeckten und sehr idylisch gewohnt haben. Ich kann es nur allen empfehlen, die es in die Gegend verschlaegt

Nach einem kurzem Landstrich kommt der Rio Toruguera.
Wir haben eine kleine Wanderung auf den hoechst gelegensten Punkt an der Karibik gemacht, dem Cerro Tortuguera stolze 116 Meter hoch. Von oben sieht die Sache so aus.


An diesem herrlichen Fleckchen sind sehr viele Tiere zu Hause. Am Strand kommen Nachts Schildkroeten an, um ihre Eier zu legen. Bei einer Tour mit Rangern konnten wir zu sehen wie eine Schildkroete bis zu 100 tischtennisgrosse Eier gelgt hat. Das zuschauen macht den Schildkroeten nichts aus, da Sie in einen Trance fallen und ihre Umgebung nicht mit bekommen. Der Ranger achtet darauf, dass man den Tieren nicht zu nahe kommt und sie nicht mit Taschenlampen, Kameras etc. stoert. Am naechsten Tag hatten wir das Glueck frischgeschluepfte Schildkroeten richtung Wasser rennen zu sehen. Das ganze war sehr beeindruckend. 20 kleine Babys rennen um die Wette.

An einem anderen Tag haben wir eine Kanutour durch die Kanaele gemacht dabei haben wir einen Kaiman,verschiedene Affen <ausser mich und den Jochen>, bunte Voegel gesehen haben

Das Dorf in dem wir gewohnt haben hat direkt an das Naturschutzgebiet angerenzt, so dass wir sowieseo jeden Tag neue tiere entdeckten und sehr idylisch gewohnt haben. Ich kann es nur allen empfehlen, die es in die Gegend verschlaegt
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