Donnerstag, 27. März 2008
Puerto Lopez - an der Kueste von Ecuador
Von Rocueforte aus bin ich ueber Quito an die Kueste gefahren, um mir den einzigen Nationalpark der ecuadorianischen Kueste anzuschauen. Der Park war himmlisch. Was mich wunderte niemand erwaehnte was von dem Park und auch die Reisebuecher schreiben nicht welch ein paradisischer Ort dies ist.


Wenn dies mal keine Traumstraende sind.



Nun die absolute Spitze.

Zum Abendessen gab es dann noch ein geilen Sonnenuntergang.

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Rocueforte
Nach der Flossfahrt bin ich weiter auf dem Rio Napo nach Rocueforte an die Grenze von Peru gefahren. Dort gibt es nun wirklich nur noch Dschungel und die Leute wohnen in Strohhuetten wie man es vom Fernsehen kennt. Es gibt eine asphaltierte Strasse im Zentrum des Dorfes.




Aber auch hier ist die neuste Technik eingetroffen:-)

Dann ging es in den Yassuni Nationalpark.

Der Durst wurde mit dem Wasser der Liane geloescht.

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auf dem Floss von Masuhalli nach Coca
Nach dem es kein Boot nach Coca gab habe ich mich ueberreden lassen auf einem Floss nach Coca zu fahren.
Mit Martin Fischer (dies war sein Kuenstlername, da er gerne Fisch isst) bin ich in den Wald gegangen und wir haben paar Baueme gefaellt aus denen er ein Floss baute.

Flossbau

Auf dem Floss ging es nun 3 Tage lang auf dem Rio Napo in Richtung Coca.

Der Fluss sah aus dem Dschungel herraus ebenfalls ganz nett aus.


Uebernachtet wurde am Starnd unterm Sternenhimmel mit Lagerfeuer.

Mein Lieblingskitschfoto

Die Ankunft in Coca.

Die Reise war sehr spassig und Natur pur :-)

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