Mittwoch, 4. April 2018
Mongolei - Rußland Reise
Liebe freunde,
wie ihr wisst hat sich in den letzten Monaten einiges bei mir getan. Unteranderem habe ich mich von meiner Firma getrennt. Meine freie Zeit möchte ich nun mit Reisen verbringen. Nach vier Wochen Skifahren habe ich nun beschlossen eine Mongolei - Russland Tour zu machen. Ich werde am Freitag en 6.04 nach Ulaanbaatar in die Hauptstadt der Mongolei fliegen. Tja dort schneit es gerade brrrrrr. Bin gespannt was mich erwartet. Um euch auf dem Laufenden zu halten habe ich meinen alten Reiseblog im Retrostyle wieder aktiviert. Ich bin gespannt wie die Netzabdeckung sein wird. Über Kommentare zu meinen Bildern freue ich mich dann ist auch mein Heimweh dann nicht so groß. In diesem Sinne Liebe Grüße Cyrus




so ein Doppelselfi ist schon cool :-)

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Mittwoch, 6. August 2008
Brisbane - Moreton Island
Von Katoomba aus bin ich nach Brisbane gefahren, eine tolle Stadt mit seltsamer Bezeichnung fuer eine Lagoone in Vergleich zu Suedamerika, aber auch okay.
Brisbane
Auch die Einwohner der Stadt sahen ehr seltsam aus:-))
Beewohner von Brisbane
Der Hafen sah toll aus und es gab zum fruehstueck guten Sushi, was man hier ueberall in Australien bester Qualitaet fuer ein Appel und Ei bekommt.
Hafen von Brisbane
Ich bin zum Hafen gefahren um die Fehre zu Moreton Island zu nehmen, wofuer ich ueberhaupt nach Brisbane gekommen bin.
Moreton Island
Im Sommer kann man hier sehr gut tauchen und schnorcheln doch das Wasser war mir einfach zu kalt.
Die Straende waren klasse.
Moreton Island
Diese Voegel gibt es entlang der ganzen australischen Kueste. Ich finde das Gesicht so schoen ernst.
Mortenisland
Die Sonnenuntergaenge dort sind auch nich von schlechten Eltern.
Sonnenuntergang aufMoreton Island

Tja ich habe dann meine mehrtaegige Wanderung ohne Kamera fortfuehren muessen. Die Wanderung war noch sehr aufregend ich habe Pelikankolonien gesehen, bin durch Suempfe gewandert, Waale von einem Aussichtsturm beobachtet, BBQ mit Aussis veranstelt, fischen mit Aussis gewesen usw. Alles ohne Kamer da, ich dieses Foto fuer Kai gemacht hab.
KOchen auf Moreton Island
Ich wollte ihm zeigen dass ich fuer unsere weiteren Unternehmungen gewappnet bin:-))) ganz im Hintergrund sieht man mich, wenn man genau hinschaut. Tja da hats die Kamera verrissen und die wirklich spektakulaeren szenen kann ich euch leider nur "erzaehlen". Wenn ich wieder daheim bin mach ich das gerne :-). Schade beides waere besser.

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Katoomba
Von Sydney aus bin ich in die Blue Mountains gefahren. Ein Nationalpark, der Hauptsaechlich aus einem Canyon mit wunderschoenen Busch besteht.
Blue Mountains
Echo point
Mir haben vorallem die Wasserfaelle gefallen, die eigentlich uebrall waren, da die Fluesse in den Canyon enden.
Wasserfall in Katoomba
<br />
Wasserfall in Katoomba
Beruehmt sind auch die Felsfoemation mit dem Namen "three sisters". Recht nett.
Three Sisters in Katoomba
Mir zu eheren habe Sie auch gleich am Wochende ein Fest veranstaltet "Magic Winter". War total cool ein Karnevalsumzug und sehr viel guter Livemusik.
Strassenfest in Katoomba

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Samstag, 26. Juli 2008
Sydney
Mitte Juni bin ich nach dem Postkarten leben (Tahiti) in der Metropole Sydney gelandet. Am ersten Tag hatte ich erst einmal einen kleinen Kulturschock. So viel hektik war ich nicht mehr gewohnt und der Unterschied zu Suedamerika ist riesig. Schnell erholt habe ich mir die Stadt angeschaut.
Sydney Habour
Ein schoener Hafen mit einem noch schoeneren Opernhaus.
Sydney Opernhaus
Am Abend fast noch schoener

Auf dem Fischmarkt musste ich jeden Fisch mit dem Pelikan teilen. Sein Schnabel sieht doch wie gemahlt aus oder? Wunderhuebsches tierchen.

Am naechsten Tag gings ab in ein Streichelzoo und Tierheim nahe Sydney.
Endlich Kaenguruhs sehen und streicheln.

Ich fasziniert von Kängurus

Vau im Tierheim
Ist er/sie nicht Cool. Entweder am Gaehnen oder Zunge rausstrecken. Da Koalas den ganzen Tag nichts machen ist es wahrscheinlich ein gaehner.
Koala am Gaehnen. wie suess
Pinguine ich liebe Pinguine, war sehr ueberrscht Sie zu sehen.
Pinguine
Zu den suessten gehoerte auch der Wombat
Wombat

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Sonntag, 22. Juni 2008
Tahiti - Moorea
Wunderschoene Suedsee. Es stimmt wirklich man lebt in einer Postkarte. Palmenstraende mit weissem Sand, bunte Tropische Fische ueberall wo man hinschaut, easy living,....
Strand Sofitel- Moorea
Strand vom Camping Moorea
In Tahiti angkommen bin ich auf anraten anderer Reisenden nach Moorea gefahren einer kleinen Insel 30 min per Faehre von Tahiti entfernt. Es war perfekt. Bin auf einem genialen Campingplatz direkt am Meer gestrandet.
Campingplatz Moorea
Wir hatten die schoenste Palme auf der Insel:-)
Strand vom Camping Moorea II
Bei einer Fahrradtour um die Insel stellet ich fest, dass die Insel sehr Tropisch, heiss und schwuell ist. Gei...
Ananas Dorf Moorea
Moorea - Gebirge
Ich wuerde euch gerne mehr Bilder zeigen, doch leider ist die Unterwasserkamera unter Wasser kaputt gegangen Tja. Gott sei dank hatte ich ein paar Tage zuvor ein Backup der Bilder gemacht, sodass nicht all zu viele Bilder verloren gegangen sind .
Gruesse an Marko und Heinz, in der Haengematte liegend habe ich oft gedacht, dies waere doch was fuer unseren Chefkoch aus dem Titanic.
Traum Katameran
Sonnenuntergang Moorea
Beim naechsten Update seht ihr Cyrus im Streichelzoo vom Sydney :-)))) Liebe Gruesse an alle.

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Sonntag, 25. Mai 2008
Rapa Nui - Osterinsel
Bin nun seit 2 Wochen auf der Ostreinsel. Wunderschoen hier!! Klein aber fein. In der Zeit bin ich viel gewandert. Hier habe ich hauptsaechlich gewohnt.
Zeltplatz
Das blaue Zelt ist meins. Dies ist mein morgendlicher Ausblick.
Blick aus dem Zelt
Der Sohn der Vermieterin ist ein durchgedrehter Kuenstler, der all die Skulpturen hergestellt hat.
Natuerlich galt es fuer mich bei den Wanderungen vorallem die archaelogischen Staetten aufzusuchen.
Lieblingmaoi
Die herrlichen Statuen/Maois gibt es wirklich ueber die ganze Insel verteillt und Sie sind sehr ueberwaeltigend.

Eine schoene Landschaft gemischt mit Pferden gab es auch ueberall.
schoene Pferde
Maois
Nach ein paar Tagen bin ich in den Norden der Insel gezogen. Ein Sohn der meiner Vermeiterin hat dort ein Campaneto auf dem ich Zelten konnte.
Sicht auf Mein Campaneto vom Rano Rarku
So sah es von Oben aus zwischen den Bauemen habe ich mein Zelt aufgeschlagen.

meine haengematte:-)
Gegenueber des Campaneto befanden sich die Tongariki Maois, die ich morgens gruessen konnte.
Tongarinki von Ranon Raraku aus
Auf der Rueckseite gab es Krater in dem die Maois frueher hergestellt worden sind Rano Raraku.
Maoifabrik Rano Raraku
Die Umgebung besteht hauptsaechlich aus Graslandschaften.
Der Norden
Auf der Osterinsel gibt es auch einen schoenen Sandstrand mit Palmen. Leider war es zum baden zu kalt.
Anakena Strand
Auf dem Rueckweg vom Strand hatte ich Vollmond.
Tongarinki bei Vollmond
Nach dem ich wieder bei meinem alten Campingplatz gelandet bin habe ich zum schluss noch Orongo besucht. Eine erhaltenes Dorf aus der Zeit, an dem die Maois entstanden sind und der Vogelmannkult betrieben wurde.
Dies ist die Vogelmanninsel.
Orongo Vogelmannkult
Und hier haben die Menschen gelebt.
Orongodorf

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Donnerstag, 27. März 2008
Puerto Lopez - an der Kueste von Ecuador
Von Rocueforte aus bin ich ueber Quito an die Kueste gefahren, um mir den einzigen Nationalpark der ecuadorianischen Kueste anzuschauen. Der Park war himmlisch. Was mich wunderte niemand erwaehnte was von dem Park und auch die Reisebuecher schreiben nicht welch ein paradisischer Ort dies ist.


Wenn dies mal keine Traumstraende sind.



Nun die absolute Spitze.

Zum Abendessen gab es dann noch ein geilen Sonnenuntergang.

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Rocueforte
Nach der Flossfahrt bin ich weiter auf dem Rio Napo nach Rocueforte an die Grenze von Peru gefahren. Dort gibt es nun wirklich nur noch Dschungel und die Leute wohnen in Strohhuetten wie man es vom Fernsehen kennt. Es gibt eine asphaltierte Strasse im Zentrum des Dorfes.




Aber auch hier ist die neuste Technik eingetroffen:-)

Dann ging es in den Yassuni Nationalpark.

Der Durst wurde mit dem Wasser der Liane geloescht.

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auf dem Floss von Masuhalli nach Coca
Nach dem es kein Boot nach Coca gab habe ich mich ueberreden lassen auf einem Floss nach Coca zu fahren.
Mit Martin Fischer (dies war sein Kuenstlername, da er gerne Fisch isst) bin ich in den Wald gegangen und wir haben paar Baueme gefaellt aus denen er ein Floss baute.

Flossbau

Auf dem Floss ging es nun 3 Tage lang auf dem Rio Napo in Richtung Coca.

Der Fluss sah aus dem Dschungel herraus ebenfalls ganz nett aus.


Uebernachtet wurde am Starnd unterm Sternenhimmel mit Lagerfeuer.

Mein Lieblingskitschfoto

Die Ankunft in Coca.

Die Reise war sehr spassig und Natur pur :-)

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Freitag, 21. März 2008
Rio Napo - Oriente
Ich bin nach Masahualli gefahren, um mit dem Boot nach Coca zu fahren. Das ganze liegt im Amazonas und besteht hauptsaechlich aus Dschungel. Gleich zu beginn habe ich ein paar Leute kennengelernt und die haben mir sofort eine Boa um den Hals gelegt.
Boa
Der Dschungel und die Umgebung war Zauberhaft.

Kinder im Kanu auf dem Rio Napo

Ich habe mit ein paar Bekannten ein nahe liegende kommune besucht.


Sehr sehr schoene Gegend.

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Banos
Nach den Galapagosinslen bin ich zurueck ins kalte Quito nur 12 Grad eine Frechheit nach 35 Grad auf den Inseln. Ich bin sofort nach Banos gefluechtet, das im Gebierge liegt mit angnehmen Temparaturen. 25 Grad waren standart.
Kathedrale von Banos
Die Stadt selber war relativ uninteressant jedoch die Umgebung sehr schoen Ich war mit dem Fahrrad und zu Fuss in den Bergen unterwegs.
Dies war der Wasserfall vor der Tuer.
Blick aus dem Zimmer
Auch ansonsten lebt die Gegend von den Aussichten.

Haengebruecke beim Wasserfall El diabolo
Die Gegend hat sehr viele schoene Wasserfaelle der groesste heisst El Diabolo.
El Diabolo
Wenn man dann den Fluss weiterverfolgt gelangt man nach Oriente ins Amazonas.

Tja als ich mir diese schoene Aussicht anschaute dachte ich mir das sollte man sich schon genauer ansehen.

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Mittwoch, 20. Februar 2008
Galapagos
Einfach herrlich hier bin nun seit ungefaehr 4 Wochen hier und es ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Viele exotische Tiere, zauberhafte Straende und nette Leute. Als erstes habe ich natuerlich erstmal die Schildkroeten besucht.
Schildkroetenfarm


Die ersten Tage habe ich in Santa Cruz verbracht. Anschliesend habe ich die vier bewohnten Galapagosinseln besucht und jeweils dort einige Tage verbracht.
Blick auf den Hafen.
Puerto Ayura
Puerto Ayura
Puerto Ayura

Und natuerlich waren Sie alle da die beruemten Tiere man Traf Sie ueberall :-)
Iguana


Hatte sogar das Glueck die bruemten Fregatten mit ihren roten Balons zu treffen.
Fregatta
Blaufusstoelpel gab es ueberall
Blue foot boobies
Bluefootboobies
Mit den Flamingos war es ein bissel traurig habe nur einen einzigen getroffen.
Einziges Flamigo )-:
So das wars fuers erste von Galapagos

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Donnerstag, 24. Januar 2008
Blog wieder aktuell
hab es endlich geschaft nach 4 wochen den Blog wieder zu Aktualisieren. Wer Zeit, Lust und Muse hat zu lesen macht dies am besten Chronologisch mit der Story Weihnachten in Grenada.

Liebe Gruesse an alle Cyrus

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Powdern in Quito und den Koelner Dom besichtigen
Von Panama City bin ich nach Quito Ecuador geflogen. Quito ist meine Zwischenstation um uebermorgen auf die Galapagos zu fliegen. Um mir die Zeit zu vertreiben habe ich in dieser wunderschoenen historischen Stadt (es gibt wirklich an jeder ecke eine Sehenswuerdigkeit) den Koelner Dom zu besichtigen.
Koelnerdom in Quito
Nach einem Tag Katedralen besichtigen und Geschichte zu sehen. Dachte ich mir fahre doch mit dem teleferico auf 4000 Meter zum Powdern.
Gondel von Quito
Tja leider gab es kein Powder und ich muss wohl noch eine Weile warten, um in den Genuss von Powder zu kommen. kai ich hoffe du bist dann startklar :-)
Sicht auf Quito
Kein Powder weit und breit aber eine herrliche Sicht.

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Panama City
Panama City
Ne super coole, schoene Stadt. Leider war auch da nur dreiTage, da habe ich vorallem das Nachtleben genossen (es war Wochenende) und natuerlich den Panma Canal besucht.
Panamacanal
Panamacanal
panamacanal
Pananmacanal
War schon beeindruckend wie diese riesigen Tanker da ankammen und durch geschleust worden. Im angeschlossenen Museum hat man auch viel ueber die Technik und Geschichte vom Canal erfahren. Kann nur jedem empfehelen mal zu googln ist echt klasse.

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Bocas del Toro Panama
Nach der grossen Verabschiedung von den Freunden habe ich mich auf den Weg nach Panama City gemacht. Unterwegs habe ich noch geschwind fuer 2 Tage Bocas del Toro besucht, um zu Schnorcheln.
Der Grenzuebergang war meine Verhaeltnisse doch sehr exotisch.

Grenzuebergang
Nach der Bruecke ging es mal wieder mit dem Boot weiter nach Bocas, das nicht mit dem Auto zu erreichen ist. Leider ohne Krokodile.
Faehre nach Bocas del Torro
Die Ankunft in Bocas war auch nett.
Auf dem weg zum Schnorcheln
Hafen von Bocas
Am naechsten Tag ging es dann mit einem dieser Schiffe raus zum Schnorcheln. Fragt mich nicht welches
catemeran Bocas
War ein bisschen schlechte Sicht weil das Meer unruhig war machte aber nichts, es gab trotzdem genug zu sehen.
Schnorcheln in Bocas
Die Unterwasserkamera funktioniert tadenlos.
Schnorcheln in Bocas
Schnorcheln in Bocas
SChnorcheln in Bocas

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Porte Viejo Costa Rica
Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit haben wir ein verlaengertes Wochenende in Porte Viejo verbracht, um das karbische Lebensgefuehl und diese herrlichen Straende zu geniessen. Meine natuerlich Tomas, Marina und Jon, nicht die kleinen Racker, die sind leider zuhause geblieben.




Tja und dann haben sich unser aller Wege endgueltig getrennt. Tomas treffe ich vielleicht nochmal in Peru auf dem Machu Pichu auch nicht schlecht.

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Wieder in San Jose Costa Rica
Jon und ich haben uns auf der Isla verabschiedet, haben uns jedoch alle wieder in San Jose bei Tomas getroffen und bei Ihm einige Tage gewohnt. Es war toll mal wieder in einer Wohnung zu sein alltaeglich Dinge zu tun wie Kochen, Geschirrspuelen, selber Waesche machen usw. War sogar mal mit Tomas und seinen Freunden in der Halle Fussball spielen. War ein bisschen wie Ka leider ohne euch und KSC. Dort habe ich wieder drei neue Freundschaften geschlossen.
Faty
Phillipe
Kiki
Tja und wenn ich brav war sind Sie sogar mit mir ausgegangen.

Hat super Spass gemacht mit den Jungs und Maedels.

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Silvester auf der Isla Ometepe (Nicaragua)
Wir sind gemeinsam mit der Faehre auf die Isla Ometepe gefahren, um das neue Jahr zu feiern. Unsere Nachbarschaft war sehr nett.
Isla Ometepe
Hier ein Gruppenfoto
Teamfoto
Der Strand vor unserer Bleibe
Strand von Isla Omepete
Der Wachhund war auch immer auf der Hut, dass nichts passiert.
Lieblingsnachbar
Der Sonnenuntergang war auch ganz nett.
Sonnenuntergang von der Faehre nach Isla Ometepe
Ich bin mit Jon und ein paar Kanadiern/inen zu einem netten Wasserfall gewandert/gefahren.
Tour zum Wasserfall von Isla Ometepe
Unterwegs auf Isla Ometepe
Die 2 stuendige Wanderung hat sich dann auch gelohnt.
Wasserfall Isla Ometepe
Artfoto
Nach der anstrengenden Wanderung sind wir dann zu den los Ojos gefahren. Dies war ein Naturbad in der naehe der Wasserfaelle. Das Wasser war zwar kalt aber dafuer gab es ein haufen fischlis zu sehen.
Kanadische Wassernixen
persische Wassernixen gab es auch
Die Hauptattraktion der Insel sind jedoch zwei gleich ausehende Vulkane.
Vulkan Isla Ometepe
Dann haben wir noch einmal die Bude auf der Insel gewechselt, da es im norden einfach zu windig war.

Tomas hat leider eine Nachricht von der Arbeit bekommen und musste zurueck nach San Jose und konnte nicht mit uns Silvester feiern. Marina ist mit gegangen, da Sie sich dort auskurieren konnte. Jon und ich haben dann mit ein paar deutschen und Kanadiern Silvester geferit davon gibts leider keine Bilder.
Am uebernaechten Tag habe ich dann eine Wanderung zu einem der Vulkane gemacht. Die Wanderung war schoen, jedoch auf dem Gipfel angekommen war es regnerisch und kalt. Nach einer kurzen Sandwichpause eilte ich wieder runter.
Moos bewachsene Baueme
Vulkan bestiegen
Dies ist der Zwillingsvulkan.

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Weihnachten in Grenada Nicaragua
Habe kurzfristig beschlossen Weihnachten in Grenada zu feiern. Die Stadt Selber hat mit nicht gefallen, aber es gab einen Weihnachtsbaum.
Weihnachtsbaum in Grenada
Dort lernte ich Tomas aus Argentinien, Marina aus Deutschland und Jon aus England kennen. Mit Ihnen habe ich dann Wihnachten gefeiert und die naechsten 4 Wochen verbracht.

Tomas
Marina
Marina
Jon
Jon
Die Bilder Stammen vom Weihnachtstag, wir waren auf dem Weg zu einem nahgelegenen herrlichen See. Badebilder habe ich leider keine, war zu arg mit dem Baden beschaeftigt.

Dort hat sich leider Marina den Fuss verdreht und sich eine Baenderdehnung geholt mierda. Da mussten wir sie halt abwechselnd zum Weihnachtsessen tragen. Die Leute haben schon komisch geschaut.
Baenderdehnung
Marianas Baenderdehnung
Wir sind dann schoen Essen gegangen und dann noch ein bisschen das wirklich gute Nachtleben in Grenada genossen.

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Surfbilder
Endlich sind sie da die HEISS ersehnten Surfbilder. Augusto hat die Fotos gemacht und auch endlich fuer meine nicht mir glauebigen Freunde geschickt. Man bemerke den filigranen Stil und wie Cool ich das Brett halten kann.
Surfbild 1
Surfbild 2
Surfbild 3

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Dienstag, 18. Dezember 2007
Parque national Corcovado
Letzte Woche bin ich nach Corcovado zum Wandern gefahren. Die Fahrt dort hin war schon ein Abenteur zwei laengere Bootsfahrten auf Fluessen und Meer mit einigen Tieren Unterwegs. War sehr abgefahren und ganz nach meinem Geschmack.
Bootsfahrt nach Drake
Krokodil im Rio Sierpe
Der Park liegt im Sueden von Costa Rica und ist reinster Dschungel. Dort bin ich der Rangerstation La Sirena untergekommen zum Zelten.
Dies ist die dazu gehoerige Kueste,wo man mit dem Boot ankommt.
Strand von La Sirena
Die Rangerstation und der dazugehoerige Zeltplatz fuer ungefaehr 30 Leute.
Zelten in La Sirena
Rangerstaion La Sirena
Tagsueber bin ich im Dschungel rumgetstuerzt und einen Naturflasch nach dem anderen gehabt. Abends ist man frueh ins Bett da es dort nichts gibt. Die Wege sahen ungefaehr so aus.
Dschungelpfade in la Sirena
Natuerlich hat man Unterwegs auch ein haufen Tiere getroffen Eichhoernchen (wie exotisch), Nasenbaeren, Voegel, die nicht fliegen koennen, Ameisenbaeren usw. Meinen Liebling habe ich jedoch beim Zaehneputzen getroffen, was fuer eine gewisse Aufregung in der Station sorgte.
Tapir in Corcovado
Tapir in LA Sirena
Am letzten Tag gab es dann noch eine Wanderung entlang der Kueste und Dschungel mit ein paar Fluueberquerungen in denen Abends die Haie den Fluss hoch schwimmen.
Flussueberquerung
Flussueberquerung La Sirena
Der Rueckweg war sehr anstrengend, aber es hat sich gelohnt, da die Landschaft unfassbar schoen war. In den letzten Kilometer gab es dann noch ein bissel Aufregung, da mir eine verstoerte Frau entgegn kam und meinte mitten auf dem Weg ist ein Puma. hm da habe ich mir doch gedacht mache ich lieber mal eine laengere Pause irgendwann wird das Tier ja schon wieder gehen. Nach der Pause bin ich in den Wald und keine 200 Meter bin ich doch tatsaechlich einer grossen schwarzen Katze begegnet, wahrscheinlich einem Panther. Hab es nur von hinten gesehen und Fotos gibt es keine, da ich ehr bemueht war so schnell wie moeglich wieder am Meer zu sein fuer den Notfall. Aber das Tier hatte kein Interesse an mir puh. Tja dann musste ich halt den Rest des Weges ueber Stock und Stein am Meer entlang gehen.
Die naechsten Tage habe ich in puerto jimenez und San Isidro verbracht vorallem mit erholen beschaeftigt, da diese Wanderungen doch verdammt anstregend waren. Heute Bin ich in Jaco angekommen um meine Sachenabzuholen und dann geht es weiter Richtung Norden

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Freitag, 7. Dezember 2007
Jaco die Letzte
So die Sprachschule in Jaco ist nun beendet. Jetzt heisst es das gelernte auch umzusetzen. Letzte Woche habe ich mal erwaehnt, dass ich Wasserfaelle so gerne habe, prompt hat mich Augusto (mein Spanisch- und Surflehrer) zu seinem lieblings Wasserfall um die Ecken mit genommen.
Augusto
Es war wirklich ein gigantischer Wasserfall.
Wasserfall
Steven sein Sohn war auch dabei.
Steven
Joanna (Augustos Ehefrau) und Maria-Savanna wollten leider nicht mit. Ihnen war der Weg durch den herrlichen Wald zu schlammig.
Joanna und Maria Savanna
Dschungelautobahn
Deswegen haben Sie auch den Sonneuntergang verpasst. Que Lastima
Sonnenuntergang

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Mittwoch, 28. November 2007
Jaco die dritte Woche
Bin jetzt schon fast drei Wochen in Jaco beim spanisch lernen und surfen. Beides macht Spass, Fortschritte sind zu hoeren und zu sehen .
Habe zwischendurch einen Nationalpark namens Manuel Antonio besucht dabei unter einem Wasserfall gebadet und mich mit einer Waschbaerenfamile angefreundet.
Wasserfall
Waschbaerenfamilie
Das Faultier mit dem ich Unterwegs war habe ich dann doch irgendwann stehen lassen, weil es nicht vom Fleck gekommen ist.
Faultier
Die Woche davor habe ich mich mit ein paar kandischen Kids und einem Hollaender die Zeit vertrieben.
kanadische Kids
Die Kids kammen direkt vom College und waren dementsprechend darauf.
Eine Hausberg habe ich auch erkundet und dabei Kalis lieblings Ausicht entdeckt.
Kalis Aussichten
Eien nette Aussicht Kali muss man dir lassen
Kalis Aussichten II

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Donnerstag, 15. November 2007
Jaco
Bin jetzt auf die Pazificseite gelandet in Jaco. Ein Dorf fest in amerikanischer Hand Mit einem schoenen Strand, der vorallem zum Surfen gedacht ist.
Strand
Habe letzte Woche am Donnerstag eine kleine Dachungeltour mit Erich (meinem schweizer Zimmergenossen fuer ein paar Tage) unternommen. Das ganze lief unter Birdwatching.
Birdwatching
Erich
Wir watschelten aber die meiste Zeit mit Gummistiefeln kniehoch im Matsch durch den Wald und sahen Wildschweine, Rieseneichhoernschen, Nasenbaeren usw.. Natuerlich auch Papagaie, Spechte usw.
Zur Zeit wohne ich in einem Hostel unmittellbar am Strand mit Pool und tierischer Nachbarschaft.


Habe einen Spanischkurs angefangen, um ein bisschen Konversation mit den Amis fuehren zu koennen. Durch den Kurs bin ich nun auch zum Surfen und Muskelkater gekommen. Puuhh ist des anstrengend :-). Ansonstens ist es hier einfach verdammt heiss 35 grad und nach Regenguessen auch noch verdammt schwuel.

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Jochens Abschied
Irgendwann letzte Woche (glaube am 05.11) hat Jochen seinen Urlaub beendet und ist wieder zurueck nach Deutschland geflogen. Ich kann alle beruhigen es geht ihm gut es war nichts mit der Seekuh.
Jochens abschied
Wir waren die letzten Tage in Heredia einer Universitaetsstadt direkt bei San Jose. Ganz nett. Nicht so hektisch wie die Hauptstadt. Wir haben den Vulkan Irazaru besucht. Es war verdammt kalt und es hat ganz schoen geregnet.
Vulcan Irazaru
Das machte uns jedoch nichts, da gab es ja noch einen Waschbaeren der uns amuesierte.
Waschbaer

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