Sonntag, 25. Mai 2008
Rapa Nui - Osterinsel
signor rossi, 22:18h
Bin nun seit 2 Wochen auf der Ostreinsel. Wunderschoen hier!! Klein aber fein. In der Zeit bin ich viel gewandert. Hier habe ich hauptsaechlich gewohnt.

Das blaue Zelt ist meins. Dies ist mein morgendlicher Ausblick.

Der Sohn der Vermieterin ist ein durchgedrehter Kuenstler, der all die Skulpturen hergestellt hat.
Natuerlich galt es fuer mich bei den Wanderungen vorallem die archaelogischen Staetten aufzusuchen.

Die herrlichen Statuen/Maois gibt es wirklich ueber die ganze Insel verteillt und Sie sind sehr ueberwaeltigend.

Eine schoene Landschaft gemischt mit Pferden gab es auch ueberall.


Nach ein paar Tagen bin ich in den Norden der Insel gezogen. Ein Sohn der meiner Vermeiterin hat dort ein Campaneto auf dem ich Zelten konnte.

So sah es von Oben aus zwischen den Bauemen habe ich mein Zelt aufgeschlagen.


Gegenueber des Campaneto befanden sich die Tongariki Maois, die ich morgens gruessen konnte.

Auf der Rueckseite gab es Krater in dem die Maois frueher hergestellt worden sind Rano Raraku.

Die Umgebung besteht hauptsaechlich aus Graslandschaften.

Auf der Osterinsel gibt es auch einen schoenen Sandstrand mit Palmen. Leider war es zum baden zu kalt.

Auf dem Rueckweg vom Strand hatte ich Vollmond.

Nach dem ich wieder bei meinem alten Campingplatz gelandet bin habe ich zum schluss noch Orongo besucht. Eine erhaltenes Dorf aus der Zeit, an dem die Maois entstanden sind und der Vogelmannkult betrieben wurde.
Dies ist die Vogelmanninsel.

Und hier haben die Menschen gelebt.


Das blaue Zelt ist meins. Dies ist mein morgendlicher Ausblick.

Der Sohn der Vermieterin ist ein durchgedrehter Kuenstler, der all die Skulpturen hergestellt hat.
Natuerlich galt es fuer mich bei den Wanderungen vorallem die archaelogischen Staetten aufzusuchen.

Die herrlichen Statuen/Maois gibt es wirklich ueber die ganze Insel verteillt und Sie sind sehr ueberwaeltigend.

Eine schoene Landschaft gemischt mit Pferden gab es auch ueberall.


Nach ein paar Tagen bin ich in den Norden der Insel gezogen. Ein Sohn der meiner Vermeiterin hat dort ein Campaneto auf dem ich Zelten konnte.

So sah es von Oben aus zwischen den Bauemen habe ich mein Zelt aufgeschlagen.


Gegenueber des Campaneto befanden sich die Tongariki Maois, die ich morgens gruessen konnte.

Auf der Rueckseite gab es Krater in dem die Maois frueher hergestellt worden sind Rano Raraku.

Die Umgebung besteht hauptsaechlich aus Graslandschaften.

Auf der Osterinsel gibt es auch einen schoenen Sandstrand mit Palmen. Leider war es zum baden zu kalt.

Auf dem Rueckweg vom Strand hatte ich Vollmond.

Nach dem ich wieder bei meinem alten Campingplatz gelandet bin habe ich zum schluss noch Orongo besucht. Eine erhaltenes Dorf aus der Zeit, an dem die Maois entstanden sind und der Vogelmannkult betrieben wurde.
Dies ist die Vogelmanninsel.

Und hier haben die Menschen gelebt.

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hanneshenn,
Mittwoch, 25. Juni 2008, 16:06
Hi Ross! ...es meldet sich ein alter Freund...
Hi Ross! Habe gestern den Volker K. getroffen. Der hat mir dann gleich mal den Link zu deinem Blogger geschickt. Freut mich wirklich zu sehen dass es dir gut geht! Ich hoffe doch dass es dir gut geht?! Bin ganz schön neidisch wenn ich sehe wo du dich so rumtreibst und dir die Sonne auf deinen Atlaskörper (Surferbilder) brennen läßt, während ich hier im Büro schmore. Ich wünsche dir noch viele schöne Erlebnisse auf deiner Reise, lass es dir gut gehen und komme gesund wieder!
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signor rossi,
Dienstag, 1. Juli 2008, 12:11
Hi Apfel :-)
Schoen von dir zu lesen, geh es locker an im Buero wenn moeglich. liebe Gruesse an die Klassenkamaraden
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